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Beitragsordnung der IT-Initiative MV e.V

Beitragsordnung

(zu § 6, Abs. 1 der Satzung)

§ 1

Die Beitrags- und Finanzordnung regelt die Pflicht der Vereinsmitglieder zur Entrichtung barer Leistungen sowie die Kassen- und Vermögensverwaltung des Vereins. Sie enthält Grundsätze für die Finanzwirtschaft des Vereins. Jeder, der mit dem Finanzwesen des Vereins befasst ist, soll den Grundsatz gebotener Sparsamkeit beachten.

§ 2

Die zur Erfüllung der Aufgaben des Vereins notwendigen Mittel werden durch die Aufnahmegebühr, die Mitgliedsbeiträge, Spenden und Einnahmen aufgebracht. Die Aufnahmegebühr beträgt für ordentlichen und fördernde Mitglieder in Abhängigkeit ihrer Unternehmensgröße:


  • 1 bis 4 Mitarbeiter: 100,- Euro
  • 5 bis 9 Mitarbeiter: 150,- Euro
  • 10 bis 19 Mitarbeiter 300,- Euro
  • 20 bis 49 Mitarbeiter 450,- Euro
  • 50 bis 99 Mitarbeiter 600,- Euro
  • 100 bis 249 Mitarbeiter 900,- Euro
  • 250 bis 999 Mitarbeiter 1.200,- Euro
  • mehr als 1.000 Mitarbeiter 1.500,- Euro
Für natürliche Personen beträgt die Aufnahmegebühr 300,- Euro.

Der Jahresbeitrag beträgt für ordentliche und fördernde Mitglieder in Abhängigkeit ihrer Unternehmensgröße:


  • 1 bis 4 Mitarbeiter: 200,- Euro
  • 5 bis 9 Mitarbeiter: 300,- Euro
  • 10 bis 19 Mitarbeiter 600,- Euro
  • 20 bis 49 Mitarbeiter 900,- Euro
  • 50 bis 99 Mitarbeiter 1.100,- Euro
  • 100 bis 249 Mitarbeiter 1.500,- Euro
  • 250 bis 999 Mitarbeiter 2.000,- Euro
  • mehr als 1.000 Mitarbeiter 2.500,- Euro


Für natürliche Personen beträgt der Jahresbeitrag 600,- Euro.

Für die Berechnung des Beitragssatzes werden die im Inland beschäftigten Mitarbeiter (full time equivalent) zu Beginn des jeweiligen Geschäftsjahres herangezogen. Der Beitrag ist am 01.01. eines Jahres zur Zahlung fällig. Im Beitrittsjahr wird ein Beitrag erhoben, der sich anteilig ab dem Beitrittsquartal aus dem in der Beitragsordnung festgelegten Jahresbeitrag berechnet. Die Höhe der Beiträge der Mitglieder wird von der Mitgliederversammlung jeweils auf Vorschlag des Vorstandes für das folgende Geschäftsjahr festgesetzt. Ehrenmitglieder sind von jeglicher Beitragszahlung befreit.

Unternehmen die jünger als fünf Jahre sind und weniger als 5fünf Mitarbeiter beschäftigen, können auf Antrag vom Beitrag und von der Zahlung der Aufnahmegebühr befreit werden.

Für eingetragene Vereine und Körperschaften (z.B. IHK, Universität Rostock, Fraunhofer, ZGDV, GeoMV, u.a.) beträgt der jährliche Mitgliedsbeitrag 200,- Euro. Es ist keine Aufnahmegebühr zu zahlen.

Für nicht im §2 aufgeführte Mitglieder setzt der Vorstand die Aufnahmegebühr und den Jahresbeitrag im Rahmen der obigen Staffelung fest.

§ 3

Für jedes laufende Geschäftsjahr ist vom Vorstand ein ordentlicher Haushaltsplan zu verabschieden. Der Haushaltsplan muss in Ein- und Ausgaben ausgeglichen sein. Jeder Haushaltsplan hat jährlich eine Sicherheitsrücklage zu enthalten, die bis zu 10% der zu erwartenden Gesamteinnahmen betragen kann. Der Haushaltsplan muss durch die ordentliche Mitgliederversammlung genehmigt werden.

§ 4

Alle im Haushaltsplan vorgesehenen Mittel sind zweckgebunden. Innerhalb des Gesamthaushaltes ist jedoch ein Ausgleich der einzelnen Positionen zulässig. übersteigt die Mehreinnahmen bzw. die Mehrausgaben die Ausweichmöglichkeit, so ist vom Vorstand ein Nachtragshaushalt zu erstellen, der der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung zur nachträglichen Genehmigung vorgelegt wird.

§ 5

Für jedes Geschäftsjahr ist bis spätestens 6 Monate nach dessen Ablauf eine Einnahme- und Überschußrechnung (Jahresrechnung) zu erstellen. Diese Jahresrechnung wird durch den Schatzmeister oder den Geschäftsführer auf der Mitgliederversammlung vorgetragen und erläutert.

§ 6

Die Verwaltung der Mittel kann der Vorstand einem Schatzmeister, der zugleich Mitglied im Vorstand ist oder der Geschäftsführung übertragen.

§ 7

Der Zahlungsverkehr des Vereins wickelt sich grundsätzlich über dessen Kasse und über dessen Bankkonto ab. Jeder Zahlungseingang und jede Auszahlung sind ordnungsgemäß zu belegen. Ausgabenbelege sind ordnungsgemäß, wenn sie neben der Quittung des Zahlungsempfängers die Bestätigung der sachlichen Richtigkeit durch den Geschäftsführer und ein Vorstandsmitglied oder zwei Vorstandsmitglieder tragen. Eine Quittung des Zahlungsempfängers ist bei Bank- oder Posturkunden überflüssig. Der Schatzmeister oder die Geschäftsführung sind für die ordnungsgemäße Buchführung verantwortlich.

§ 8

Der Schatzmeister oder die Geschäftsführung kann in eigener Verantwortung bis zu einem Betrag von 2.500 Euro verfügen und der bzw. die Vorsitzende des Vorstands bzw. die Stellvertreter jeder für sich bis zu einem Betrag von 5.000 Euro verfügen. Der bzw. die Vorsitzende des Vorstands bzw. seine Stellvertreter können gemeinsam mit dem Schatzmeister oder der Geschäftsführung bis zu einem Betrag von 10.000 Euro verfügen. Der Gesamtvorstand kann über jede Summe verfügen. Ermächtigungsbeschlüsse an die Geschäftsführung sind möglich.

§ 9

Die von der Mitgliederversammlung gewählten zwei Rechnungsprüfer prüfen die Jahresbrechnung und erstellen für den Vorstand einen schriftlichen Bericht. Den Prüfern ist jederzeit Einblick in die Bücher und Belege zu gewähren. Nach der Aufstellung des Rechnungsabschlusses für das abgelaufene Geschäftsjahr hat der Schatzmeister oder die Geschäftsführung den Rechnungsprüfern sämtliche Unterlagen so rechtzeitig vorzulegen, dass diese der Mitgliederversammlung einen ausführlichen Prüfungsbericht erstatten können. Die Mitglieder des Vorstandes sind nicht berechtigt, auf den Bericht der Rechnungsprüfer Einfluss zu nehmen. Die Prüfung erstreckt sich auf den Kassenbestand, die rechnerische Richtigkeit der Kassenunterlagen und auf die Einhaltung der Bestimmungen dieser Finanzordnung. Der Gesamtvorstand ist von sich aus verpflichtet, die Finanzwirtschaft zu überwachen.

§ 10

Alle Ämter innerhalb des Vereins sind Ehrenämter. Dem Inhaber eines Ehrenamtes werden die ihm bei der Ausübung des Amtes entstehen, notwendigen und tatsächlich nachgewiesenen Auslagen ersetzt, insbesondere Porto-, Material- und Reisekosten. Darüber hinaus können dem Inhaber eines Ehrenamtes Übernachtungsgelder gewährt werden. Übernachtungen werden nach Einzelnachweis in Anrechnung gebracht Reisekosten werden nur gegen Vorlage einer Reisekostenabrechnung und der entsprechenden Belege vergütet. Die Reiskosten gelten mit der Beschlussfassung über die Durchführung der Reise oder mit der schriftlichen Auftragserteilung bzw. Einladung zur Teilnahme an einer Veranstaltung, Tagung und Sitzung als genehmigt.

(Es gelten die Regelungen des Bundesreisekostengesetzes in der jeweils gültigen Fassung)



Beschlossen in der Mitgliederversammlung vom 08.05.2008.

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